4-Tage-Woche ohne Haken

Berlin, den 10. Februar 2022

Vier Tage pro Woche arbeiten bei 100 Prozent Gehalt. 

Das ist der Traum vieler Angestellter. Bei Artprojekt wird dieser Traum Realität.

Seit Anfang des Jahres setzt die Artprojekt Cakes & Coffee GmbH das 4-Tage-Arbeitszeitmodell um. Das neue 4-Tage-Arbeitszeitmodell sieht vor, dass die Mitarbeiter insgesamt 38 Stunden anstatt bisher 40 Stunden pro Woche arbeiten – und dies bei gleichbleibendem Gehalt. Mit nur 1,5 Stunden zusätzlicher Arbeitszeit pro Tag, erwirtschaften sich die Mitarbeiter:innen einen freien Tag mehr pro Woche. In der praktischen Umsetzung ermöglicht das neue Modell sogar, dass auf die vier Arbeitstage drei bis sechs zusammenhängende freie Tage folgen – und das regelmäßig und langfristig. Das Wichtigste: Überstunden sind innerhalb des neuen Modells nicht vorgesehen.

„Unsere Mitarbeiter:innen haben uns während der Corona-Krise nachhaltig unterstützt. Auf diese Weise möchten wir uns erkenntlich zeigen und ein positives Zeichen setzen, indem wir auf aktuelle Bedürfnisse eingehen“, sagt Marco Pfeifer, Geschäftsführer der Artprojekt Gastro Betriebs GmbH und der Artprojekt Cakes & Coffee GmbH.

Das neue Arbeitszeitmodell bietet den Mitarbeiter:innen mehr Freiräume und Flexibilität für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Die Arbeitszeiten werden in Zukunft so koordiniert, dass den Arbeitnehmer:innen bis zu sechs arbeitsfreie Tage am Stück eingerichtet werden können. Damit ergibt sich tatsächlich ein immenser Mehrwert, besonders für die Beschäftigten, die weite Anfahrtswege haben oder für diejenigen, die für die Anstellung in die Region gezogen sind.

„Bei sechs freien Tagen am Stück lohnt es sich für mich, regelmäßig nach Hause zu pendeln“, sagt eine Mitarbeiterin, die für die den Job im Le Gâteau rose nach Bad Saarow gekommen ist.

„Alle Beteiligten waren in den Findungsprozess involviert. Die erste Reaktion der Belegschaft war erst mal: „Das geht niemals.“ Aber nach intensiven Gesprächen und einigen Anläufen haben wir gemeinsam eine optimale Lösung für die Gestaltung der Einsatzpläne herausgearbeitet. Wichtig ist uns, dass alle Mitarbeiter voll und ganz hinter dem Projekt stehen und das Modell zu 100 % unterstützen“, fügt Pfeifer hinzu.

Bisher ist Artprojekt der erste Arbeitgeber in der Region, der die 4-Tage-Woche realisiert, und geht damit als gutes Vorbild für andere Unternehmen in der Branche voran.

„Wir erhoffen uns vor allem, dass unsere Mitarbeiter unserem Unternehmen langfristig erhalten bleiben und wir durch diese Anpassung neue Mitarbeiter für Artprojekt begeistern können. Wie in der Branche heiß diskutiert, wird es immer schwieriger, qualifiziertes Fachpersonal für die Gastronomie und Hotellerie zu akquirieren. Durch die Implementierung neuer innovativer Arbeitsmodelle und die Schaffung moderner Arbeitsbedingungen können wir dem aktiv entgegenwirken. Wir sind der Überzeugung, dass das neue Arbeitszeitmodell die Zufriedenheit und die Produktivität unserer Mitarbeiter maßgeblich positiv beeinflussen kann“, resümiert Lisa Kuntzsch, Head of HR & Training bei der Artprojekt Entwicklungen GmbH. „Schaut man sich in der Branche um, bietet Artprojekt eine außergewöhnlich arbeitnehmerfreundliche und teamorientierte Unternehmenskultur, in der Mitarbeitern verschiedene Benefits zugutekommen. Dazu gehören unter anderem die Förderung von Fort- und Weiterbildungsprogrammen, die Unterstützung des Arbeitsweges durch die Subvention von öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Vergünstigungen für den Besuch von Kunst- und Kulturveranstaltungen.“

Das neue Arbeitszeitmodell wird derzeit in der Artprojekt Cakes & Coffee GmbH mit einer Implementationsphase von sechs Monaten umgesetzt, während parallel die Transformation aller weiteren zur Artprojekt gehörenden Gastronomie- und Hotelbetriebe vorangetrieben wird.

Über Artprojekt

Artprojekt entwickelt und realisiert nachhaltige unternehmerische Projekte mit starker Innovationskraft in den Geschäftsbereichen Immobilienwirtschaft, Gastronomie und Hotellerie sowie Naturschutz und Ernährung. Die Immobilienprojekte zeichnen sich durch einen hohen Alleinstellungscharakter aus und stellen eine synergetische Verbindung aus Architektur, Kunst und Natur zur Schaffung attraktiver Lebensräume in Kohabitation mit Flora und Fauna dar. Der Bereich Hospitality entwickelt in Zusammenarbeit mit renommierten Planern, wie zum Beispiel David Chipperfield oder Enzo Enea, kuratierte Hotels im Premiumsegment und gestaltet zeitgemäße kulinarische Erlebniswelten, die in Eigenregie betrieben und aus regionalen oder eigenen Betrieben versorgt werden.

Bis dato unterhält die Artprojekt Hospitality neun Gastronomie- und Hotelbetriebe in Bad Saarow, Strausberg und Storkow, liebevoll und professionell gemanagt von einem 80-köpfigen Team. Erst kürzlich wurden die Gastronomiebetriebe in Bad Saarow und Storkow vom Dehoga Brandenburg mit dem Siegel Brandenburger Gastlichkeit 2021/22 im Seenland Oder-Spree ausgezeichnet. Kunstinstallationen verwandeln jedes einzelne Objekt in einen kulturellen Begegnungsort und machen jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Die Förderung von Kunst und Kultur ist gelebtes Selbstverständnis des Unternehmens, das die Kunst schon im Namen trägt.

www.artprojekt-gruppe.de

PDF DOWNLOAD

 

Für weitere Information und hochaufgelöste Fotos kontaktieren Sie bitte:

Christine Zeine

Pressereferentin

Tel. +49 30 78600632

zeine@artprojekt-gruppe.de